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 DietCare Partner-Aktion:
              DietCare-Software incl. BarCodeleser für € 999,-
              (begrenztes Kontingent)
 


DietCare Bar-Code-Analyse
®

Diese Grafiken beschreiben, wie die Bar-Code-Datenerfassung funktioniert.

Die Bar-Codes von über 10.000 Nahrungsmitteln stehen uns zur Verfügung.
Dennoch benötigen wir für eine Beratungssituation mit leichten regionalen Unterschieden durchschnittlich nicht mehr als etwa 100 Bar-Codes. Diese
Bar-Code-Auszugslisten sind Lebensmittelgruppen zugeordnet und übersichtlich in Form einer Schreibtischunterlage gestaltet. Sie liegen während des Anamnesegesprächs als Arbeitsunterlage auf dem Schreibtisch oder in laminierter Form einfach auf dem Schoß, wenn man einen portablen Bar-Code-Lesestift benutzt. Dieser Lesestift ist nicht viel größer als ein Kugelschreiber. Sie können die Daten mobil erfassen und später in den Computer übertragen. Es ist sogar ein Display auf dem Lesestift, damit man die eingelesenen Scans kontrollieren und bei Bedarf korrigieren kann. 

Was sind die weiteren Gründe dafür, dass wir uns einer High-Tech zur Datenerfassung bedienen, die sich ansonsten in der Verwaltung von großen Datenbeständen, wie etwa der Lagerhaltung etabliert hat? Der Bar-Code-Leser ist dem Verbraucher als Scan an der Supermarktkasse bekannt.

Es gibt gleich mehrere Gründe für den Einsatz eines Bar-Code-Systems:
Bar-Codes speichern beliebig viele Informationen mit einem
  Scan.

Bar-Codes lassen sich auch während eines Dialogs
  (mit dem Klienten) scannen.
Bar-Code-Leser stellen quasi in Echtzeit die erfassten Daten
  auf dem Computer dar. Das bedeutet eine Zeitoptimierung.
 Die Daten sind ein-eindeutig, keine Erfassungsfehler. 
Die Daten können direkt weiter verarbeitet werden.
 Bar-Code-Daten können in einer Dateizuordnung mit beliebig
  vielen weiteren Informationen verknüpft werden.
Mobile Bar-Code-Lesestifte sorgen auch unterwegs für
  sichere und komfortable Datenspeicherung.

Resultat:
Bar-Code-Leser stellen ein zeitoptimiertes, präzises und sicheres Datenerfassungssystem dar.

Die Zeitersparnis ist unserer Auffassung nach ein so wesentlicher Aspekt, dass wir annehmen, dass sich eine Ernährungsberatung in der Vergangenheit als Dienstleistung darum nicht etablieren konnte, weil das Prozedere der Datenerfassung zuviel Zeit in Anspruch nahm.

Häufigkeits-Fragelisten sind zu undifferenziert, um aus dem Ergebnis auf das wirkliche Ernährungsverhalten rückschließen zu können. Sie taugen allenfalls als Tendenzbarometer bzw. Screening. Sie stellen demnach keine Alternative dar.
Bei Auswertungen, die auf Ernährungsprotokollen basieren, kommt ein wesentlicher Nachteil hinzu. Das protokollierte Essverhalten unterscheidet sich von der gewöhnlichen Ernährungs-Realität. Wozu will man das analysieren? Ein "vertuschtes, schöngemaltes" Ernährungsverhalten bewerten? Das macht wenig Sinn.

Nur im direkten kommunikativen Dialog zwischen dem Klienten und einem vertrauensvollen, empathischen Berater werden auch "intime" Details des Ernährungsverhaltens offenbart. Alles was dieses Gespräch stört, soll eliminiert werden. Auch der Versuch, das gesagte Wort mitzuschreiben, bedeutet eine Störung, es sei denn man beherrscht Stenografie. Doch auch dann bleibt das Problem von potentiellen Übertragungsfehlern bestehen, wenn das Geschriebene in einen Computer übertragen werden muss - abgesehen von der doppelten Arbeit...

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